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Die Sozialwissenschaftlerin Dr. Sabine Moller hat für ein Forschungsprojekt Familien in Ost und West befragt. Dabei hat sie festgestellt: Meistens werden Geschichten der Deutschen als Opfer erzählt. Im Osten und im Westen wird ganz unterschiedlich mit dem Thema Nationalsozialismus umgegangen. Eine weitere Erkenntnis: Enkelkinder sehen heute ihre Großeltern lieber als Opfer oder Helden und nicht als Täter. Für das NDR 1 Radio MV Hörfunkprojekt "Erinnerungen für die Zukunft" hat Siv Stippekohl mit Sabine Moller über ihre Arbeit gesprochen.
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