Wie erinnern sich die Deutschen an die Zeit des Nationalsozialismus? Die Sozialwissenschaftlerin Dr. Sabine Moller hat für ein Forschungsprojekt mit Familien in Ost und West gesprochen.
Hörer von NDR 1 Radio MV erzählen ihre ganz persönliche Geschichte. Sie berichten von der Flucht aus Westpreußen, von den Bombenangriffen auf Schwerin und vom Einmarsch der sowjetischen Truppen auf der Insel Rügen.
In den Wirren des Kriegsendes 1945 verliert sich so manche Spur. Auch 60 Jahre später sind noch mehr als eine Million Schicksale von Vermissten ungeklärt.
Kriegsende in Demmin. In der Stadt wird geplündert und vergewaltigt. Panik macht sich breit. Ganze Familien wählend den Freitod. Frauen ertränken zuerst ihre Kinder und dann sich selbst.