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Bespitzelung, Überwachung und permanente Kontrolle - den Alltag in der DDR bestimmte der Staat mit seinem riesigen Überwachungsapparat. Immer wieder versuchten DDR-Bürger, in den Westen zu fliehen. Einige äußerten ihren Protest durch Demonstrationen, andere arbeiteten heimlich mit westlichen Widerstandsgruppen zusammen. Ende der 80er Jahre wurde der Ruf nach einem vereinten Deutschland immer lauter. Mit dem Einigungsvertrag wurde im August 1990 aus dem Wunsch Wirklichkeit.